Dieses Projekt wurde gemeinsam mit dem rumänischen Justizministerium und der kroatischen Justizakademie durchgeführt. Es verfügte über ein Budget von 297.000 Euro, an dem die IRZ mit 10.000 Euro beteiligt war. Das Projekt begann im Februar 2017 mit einem Kick-off-Meeting und wurde im Dezember 2017 abgeschlossen.

Ziel des Projekts war die Verbesserung der Zusammenarbeit der EUMitgliedstaaten in Bezug auf die Umsetzung der EU-Richtlinie 2010/64 über das Recht auf Dolmetschleistungen und Übersetzungen in Strafverfahren sowie auf die Anwendung der Richtlinie 2012/13 über das Recht auf Belehrung und Unterrichtung in Strafverfahren.

Die Aktivitäten im Rahmen dieses Projekts umfassten ein Kick-off-Meeting, eine Analyse des Schulungsbedarfs, ein Arbeitstreffen der Expertinnen und Experten sowie sechs Seminare in Rumänien, Kroatien und Deutschland. Zudem wurde ein Handbuch erstellt, welches sich auch auf die Schlussfolgerungen stützte, die sich im Verlauf der Seminare aus den Diskussionen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ergeben hatten. Den Abschluss des Projekts bildete eine zweitägige Konferenz in Constanta, Rumänien

Download: Projektbericht "Training the judges in the field of securing the rights of the EU citizens within the criminal proceedings"

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