• Delegation und Referentinnen zusammen mit Christiane Uckrow (oben), Verwaltungsleiterin der Deutschen Richterakademie in Wustrau

    Delegation und Referentinnen zusammen mit Christiane Uckrow (oben), Verwaltungsleiterin der Deutschen Richterakademie in Wustrau

  • Fachgespräche zum HKÜ. Birgit Mix, Bundesamt für Justiz; Richterin am Amtsgericht Sabine Brieger; Zoë Schlär, MiKK e.V.; Olga Zozulia, Unterabteilungsleiterin im Justizministerium der Ukraine (v.r.n.l.)

    Fachgespräche zum HKÜ. Birgit Mix, Bundesamt für Justiz; Richterin am Amtsgericht Sabine Brieger; Zoë Schlär, MiKK e.V.; Olga Zozulia, Unterabteilungsleiterin im Justizministerium der Ukraine (v.r.n.l.)

Eine Delegation des ukrainischen Justizministeriums tagte auf Einladung der IRZ in der Zeit vom 24. bis 28. April 2017 in der Deutschen Richterakademie in Wustrau und in Berlin. Bei der Arbeitstagung ging es um das Thema Mediation im Zusammenhang mit dem Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung (HKÜ). Die Veranstaltung wurde durchgeführt im Rahmen der kürzlich unterzeichneten erneuerten Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und dem Justizministerium der Ukraine, in der auch das HKÜ als eines der gemeinsamen Arbeitsgebiete aufgeführt ist.

Referentinnen von deutscher Seite waren die für das HKÜ zuständige Referatsleiterin im BMJV, Dr. Nicola Wenzel, und Tina Rozman aus demselben Referat, sowie Birgit Mix, Bundesamt für Justiz als zentraler Behörde, HKÜ-Verbindungsrichterin RiAG Sabine Brieger und Zoë Schlär, MiKK e.V. (Internationales Mediationszentrum für Familienkonflikte und Kindesentführung).

Die mit Vorträgen, Diskussionen und praktischen Übungen zur Mediation gestaltete Tagung sollte zu einer Verbesserung der Fallabwicklung im Zusammenhang mit dem HKÜ beitragen. Ähnliche praxisbezogene IRZ-Tagungen zu diesem Thema hatten in der Vergangenheit schon mehrfach konkrete Verbesserungen der Fallabwicklung mit sich gebracht. Nach den Gesprächen in Wustrau besuchte die Delegation das BMJV, um eine Auswertung der Arbeitswoche vorzunehmen und Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit zu besprechen.

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