Abschluss des Pilotprojekts im Strafvollzug in Armenien

Artak Haratyunyan, Erster Stellv. Leiter des Strafvollzugsdepartments im Justizministerium; IRZ-Experte Thomas Müller; Arpine Sarsgyan, Leiterin der Abteilung für Strafvollzugspolitik im Justizministerium; IRZ-Experte Heinz Brüche; Nelly Tumasyan, IRZ-Projektkoordinatorin in Armenien (v.r.n.l.)
Artak Haratyunyan, Erster Stellv. Leiter des Strafvollzugsdepartments im Justizministerium; IRZ-Experte Thomas Müller; Arpine Sarsgyan, Leiterin der Abteilung für Strafvollzugspolitik im Justizministerium; IRZ-Experte Heinz Brüche; Nelly Tumasyan, IRZ-Projektkoordinatorin in Armenien (v.r.n.l.)
Armenien

Am 5. März 2020 fand in Eriwan die Abschlusskonferenz eines seit 2016 laufenden Pilotprojekts zum Strafvollzug statt. Die IRZ hatte das Projekt im Auftrag des Strafvollzugsdepartements im armenischen Justizministerium umgesetzt. Es stand unter der Überschrift „Zu praktischen Fragen im Vollzug: Entwicklung von maßgeschneiderten Konzepten für die dringendsten Fragen an vier Justizvollzugsanstalten in Armenien“ und umfasste Workshops, Fachgespräche und Beratungen an den Justizvollzugsanstalten in Armavir, Abovyan, Artik und Sevan zur Einführung moderner Vollzugsplanungs- und Behandlungsmethoden.

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